Doxtor 29″

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Artikelnummer: n.a. Kategorie:

Beschreibung

Technische Daten (29 x 24):
• Rahmen Alu 7020
• Gabel Alu (Force) 29“ MTB
• Lenker Alu (Force) 680 mm
• Bremse vorne Shimano M396 (hydraulisch)
• Bremse hinten Shimano M396 (hydraulisch)
• Reifen Schwalbe
• Räder Remerx
• Bodenfreiheit  ca. 7 cm
• Gewicht ca. 9,9 kg

Farbe – schwarz, weiß und grau sind Standardfarben.

Andere Farben RAL: rot 3020 , orange 2004, gelb 1016, grün 6018, 6005, blau 5015, pastel turquoise 6034,  lila 4008, magenta 4006, pink 4003, brown 8011, anthrazitgraue7016, transparent (Es sieht aus wie ein metallisches Grau) sind gegen Aufpreis erhätlich.

Der Roller wird 100% handgefertigt. Lieferzeit ca. 4 Wochen. 

 

Über Doxtor:

Der Doxtor- Scooter wird speziell für die Fahrt bzw. das Rennen mit den Hunden im Gelände erzeugt. Es wird aus Aluminium 7020 hergestellt und zwecks Erhöhung der Rahmensteifigkeit

2 x in einem Ofen gebrannt. Ich habe die Konstruktion sorgfältig so erfunden, damit der Rahmen im schwierigen Gelände nicht dreht. Die meisten Scooters haben die Rückseite sowie den vorderen Rahmenrohr verschweißt. Obwohl es auf den ersten Blick nicht sichtbar ist, wenn Sie einen Scooter im Landschaftsterrain voll belasten, dreht sich/ windet er. In Serpentinen ist er dann nicht stabil, wobei der Rahmen anfällig für einen Bruch ist. Im Gegensatz dazu, der Doxtor – Rahmen ist so verschweißt, um einen gleichförmigen Träger, ununterbrochen mit einer Schweißstelle zu bilden. Dies ist am deutlichsten von der hinteren Ansicht ersichtlich.

Das Fußbrett besteht aus einem mit Laser ausgebrannten gehärteten Aluminiumblech. Seine Form sorgt für die Fußstabilität auf dem Scooter. Durch den Raum zwischen den Querkuppelstangen kann der Dreck abfallen, den Sie mit dem Fußabwechseln auf das Trittbrett eventuell auftragen.

5 Querkuppelstangen auf dem Trittbrett stärken zusätzlich den gesamten Rahmen. Auf der ersten Querstange finden Sie Ihre Erzeugungs-/ Seriennummer. Auf der hinteren Seite des Fußbrettes sind beständige Versteifungen aufgeschweißt, die den Rahmen verstärken sowie die Rohr-Beschädigung durch Stoßen auf Steine bzw. durch anderes unebenes Gelände verhindern.

Im vorderen Teil des Fußbretts sind die Rahmenröhren unter dem kleinsten Radius gebogen.

So entsteht hier ein wenig mehr Platz für den Fuß. Zur Erhöhung der Steifigkeit des Rahmens verwendete ich im vorderen Rahmenteil die dritte Röhre, die mit den durchlaufenden Röhren verschweißt ist und somit einen einzigen festen Komplex bildet. Bei kleineren Rahmen verwende ich das Halsausmaß auf der halbintegrierten Kopfkonstruktion (head). Bei größeren Rahmen ist zwecks noch höherer Steifigkeit ein verjüngtes Ausmaß der Kopfkonstruktion verwendet. Beide Röhren werden entsprechend meinen AutoCAD- Unterlagen mit einer CNC-Maschine gefertigt.

Da es im Gelände höhere Wahrscheinlichkeit des Fallens besteht, wird der Bowdenzug bzw. der Schlauch der hydraulischen Hinterradbremse über ihre gesamte Länge im Rohrinneren geführt. Sollte der Scooter auf die Seite fallen, ist es nicht möglich, die Führung zu beschädigen. Bei den meisten Rollern erstreckt sich die Leitung hinten aus der Seite, was im Gelände ungeeignet ist.

Der Griff des hinteren Rads ist mithilfe eines Teils aus gehärtetem (8 mm dickem) Aluminiumblech gemacht. Präzise Einfräsung zwecks Schnellbefestigung/Klemme verhindert zufälliges Ausfallen des Rades bei nichtausreichendem Nachziehen der Radachse. Die gesamte Schweißnaht dieser Radklappe ist nicht sog. „beschränkt“ bzw. mit Biegestellen, sondern mit sog.“Lüftung“ durchgeführt, was die Kurvenstabilität wesentlich erhöht.

Zusätzliche Information

Farbe

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